Archiv für die Kategorie ‘Fortbildungsangebote’

Seminare für Existenzgründer/innen 2. Halbjahr 2010

Mittwoch, 21. April 2010

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Das Seminar wird Ihnen einen verständlichen Überblick über alle wichtigen Belange und Fragen geben, sie Sie auf dem Weg der Selbstständigkeit berücksichtigen sollten.

  1. Von der Idee zum "Unternehmenskonzept"
  2. Ihre Motivation und Ihre persönlichen Voraussetzungen
  3. Rechtliche Aspekte, Rechtsform, Haftung und Versicherungen
  4. Marketing, Akquise mit Leidenschaft
  5. Betriebswirtschaftliches Planen und Rechnen
  6. Standortfragen
  7. Einführung in die Unternehmenssteuern und die Organisation der Buchführung
  8. Finanzierung

Seminarzeiten: Mo, 12.07. bis Mi 14.07.10 jeweils 10 bis 16 Uhr; Anmeldefrist: 7. Juli 2010

Seminarzeiten: Mo, 13.09. bis Mi 15.09.10 jeweils 10 bis 16 Uhr, Anmeldefrist: 8. September 2010

Seminarzeiten: Mo, 04.10. bis Mi 06.10.10 jeweils 10 bis 16 Uhr, Anmeldefrist: 29. September 2010

Seminarzeiten: Mo, 15.11. bis Mi 17.11.10 jeweils 10 bis 16 Uhr, Anmeldefrist: 10. November 2010

Seminarzeiten: Mo, 13.12. bis Mi 15.12.10 jeweils 10 bis 16 Uhr, Anmeldefrist: 8. Dezember 2010

Seminarort: Nachbarschaftsheim Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Seminargebühren: 77,00 € brutto sind in bar am ersten Seminartag zu entrichten. Mit Ihrer Unterschrift im Anmeldeformular verpflichten Sie sich auch bei Nichtteilnahme die volle Teilnahmegebühr zu entrichten.

Förderung der Veranstaltung: Es ist beabsichtigt, nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit einen Zuschuss zu den Veranstaltungskosten zu beantragen. Dieser Zuschuss wird aus Mitteln der EU, dem Europäischen Sozialfonds (ESF) mitfinanziert.

Alle Termine für das 1. Halbjahr 2010 finden Sie hier im flyer-startercenter-1hj2010 bei den Intensiv-Seminaren in der Spalte der Wirtschaftsförderung Wuppertal. Der Flyer für das 2. Halbjahr folgt in Kürze.

Anmeldung (bitte schriftlich) bei: ORG.BERATUNG Schulten & Weyland, Zimmerstr. 40, 42105 Wuppertal, Tel. 0202-4957018, Fax 0202-4957017

Moderation

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Wie moderiere ich die nächste Arbeitssitzung?

Wer hat sich nicht schon über zähe Arbeitstreffen geärgert, die am Ende weder Informationen noch Ergebnisse gebracht haben? Die Grundidee der Moderation ist, alle an einer Arbeitssitzung beteiligten Personen so weit und so gut wie möglich in alle Phasen des Arbeitsprozesses mit einzubeziehen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Ideen und Energien der TeilnehmerInnen optimal eingebracht werden und dass bei der Umsetzung der erarbeiteten Ergebnisse alle am gleichen Strang ziehen.

Mit Ihnen zusammen schauen wir uns die Grundlagen einer Moderation an. Wir klären, wann eine Moderation sinnvoll ist und welche Rahmenbedingungen sie braucht. Wir erläutern die Rolle der/des Moderator/in und die Bedeutung von Vor- und Nachbereitung.
Sie erlernen das “Handwerkszeug” guter ModeratorInnen.

Kreativitätstechniken

Montag, 01. Dezember 2008

Wie kann ich andere Lösungen als die gewohnten finden?

Für viele Aufgaben, die ein Team oder eine Gruppe erledigen muss, benötigt man keine besondere Kreativität. Man wendet Wissen und Fähigkeiten an und erzielt damit das gewünschte Ergebnis. Was aber tun, wenn man bei einem wichtigen Problem nicht weiterkommt, Standardlösungen und Routine nicht ausreichen und eine “zündende Idee” fehlt? Eine neue Lösung ist gefragt. Eine Lösung, die auf anderem Wege gefunden wird als auf dem gewohnten. Eine solche Lösung nennt man kreativ, die Fähigkeit, sie zu finden, Kreativität und die Methoden, die bei der Lösungssuche helfen sollen, Kreativitätstechniken.

Mit uns können Sie solche Techniken kennen lernen. Wir vermitteln Methoden kreativen Lernens: Konstruktive Lernprojekte und Rollenspiele, die dabei helfen, bekannte Probleme aus einer neuen, ungewohnten Perspektive zu betrachten und Veränderungen möglich zu machen. Wir vermitteln Ihnen in kleinen Seminaren in Ihrem Unternehmen oder in Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern das entsprechende methodische Handwerkszeug.

Projekte entwickeln und managen

Montag, 01. Dezember 2008

Wie organisiert man ein Projekt? Was muss man beachten?

Wirtschaftliches Handeln, bürgerschaftliches Engagement, politische Arbeit - ob im Unternehmen, im Stadtteil oder in der Region, ob in Fragen der Ökologie oder in sozialen oder wirtschaftlichen Fragen - will organisiert und geplant sein. Oftmals scheitert das Engagement, wenn es nur kurzfristig angelegt ist. Organisierte Vorhaben sind langfristig erfolgreicher. Als Projekte angelegt sind sie zudem überschaubar und nicht unendlich oder ziellos.

Mit Beispielen aus Ihrer Praxis können wir gemeinsam in Seminarform Projektplanungen vornehmen und ein Projektmanagement exemplarisch entwickeln helfen.

Öffentlichkeits- und Medienarbeit

Montag, 01. Dezember 2008

Wie trete ich an die Öffentlichkeit?

Soziale und gesellschaftspolitische arbeitende Einrichtungen, wie auch Wirtschaftsunternehmen, kommen nicht ohne Öffentlichkeitsarbeit aus. Wenn wir gesellschaftliche Veränderung oder wirtschaftlichen Erfolg wollen, müssen wir unsere Haltungen und Interessen kommunizieren, intern wie extern.

Wir klären mit Ihnen, welche Möglichkeiten sich dafür bieten und welche Spielregeln eingehalten werden sollten. Wir erläutern Ihnen, wie Sie selber an Informationen herankommen, und auf welche Art und Weise Informationen aufgearbeitet und verbreitet werden können.

Einführung in Buchführungsorganisation

Montag, 01. Dezember 2008

Wie führe ich als Selbstständiger richtig Buch über meine Einnahmen und Ausgaben?

Sie haben einen kleinen Betrieb oder sind freiberuflich tätig und müssen Monat für Monat die Anforderungen des Finanzamtes erfüllen. Unternehmenssteuern und die technische Organisation der Buchführung entstammen für Sie aus dem Buch mit den sieben Siegeln. Wir erläutern Ihnen die Organisation der Buchführung. Mit der Einführung in eine Buchhaltungssoftware werden auch Ihnen sowohl Einnahmen als auch Ihre Ausgaben transparenter und planbarer.

Organisationen entwickeln

Montag, 01. Dezember 2008

“Alles beim Alten lassen kostet nur die Zukunft”

Organisationsentwicklung für Non-Profit-Organisationen

Fast alle, die in Non-Profit-Organisationen arbeiten, kennen dieses Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht in der eigenen Organisation. Der Eindruck, dass die bisherigen Strukturen und Abläufe nicht mehr zufrieden stellend sind, bleibt allerdings häufig diffus und führt zu Frustrationen in der Arbeit. Dabei steckt dahinter ein eigentlich banales Phänomen: Organisationen und deren Rahmenbedingungen verändern sich. Die Ursachen können vielfältig sein: die politische Landschaft hat sich verändert, das eigene Anliegen ist nicht mehr klar, der Druck zur Professionalisierung wächst, der ehrenamtliche Nachwuchs bleibt aus. Die Aufgaben nehmen zu, aber die Struktur verändert sich nicht mit und bei den Beteiligten entsteht ein Gefühl der Überforderung.
Hier gilt es, Kompetenzen aufzubauen, um Veränderungen selbst zielorientiert zu gestalten.

Im Seminar werden Grundzüge der Organisationsentwicklung vorgestellt und Fallbeispiele aus den Reihen der Teilnehmenden bearbeitet.

1. Seminartag - Grundlagen

  • Eine kleine Geschichte der Organisation und des Wandels
  • Die Organisation »designen« und die Grenzen der Gestaltung
  • Modelle von Organisationen als geistige Landkarte
  • Veränderung herbeiführen - die Phasen und fünf Prozesse
    Veränderungsprozesse managen und steuern
  • Organisationskultur - die ungeschriebenen Regeln einer Organisation

2. Seminartag - Anwendungen

  • Bearbeitung eigener Praxisfälle und Fragestellungen
  • Die eigene Rolle in der Organisation verstehen und aktiv gestalten
  • Erprobung der OE-Instrumente
  • Umgang mit Konflikten und Widerständen

Fundraising

Freitag, 14. November 2008

Wie komme ich an finanzielle Unterstützung für mein Projekt?

Politische oder gemeinnützige Arbeit braucht Geld. Veröffentlichungen, Ankündigungen oder auch Referenten sind in der Regel nicht kostenlos zu engagieren. Oftmals scheitern Aktionen oder Vorhaben daran, dass kein Geld vorhanden ist oder die Aktiven sich überlegen, in die eigene Tasche zu greifen.

Langfristig angelegte Kampagnen sind auf diese Art und Weise allerdings nicht zu finanzieren. Veränderung braucht aber langfristiges Engagement und damit auch Geld.

Wir vermitteln Ihnen verschiedene Methoden und Strategien des Fundraising, die an selbstgewählten Projekten beispielhaft ausprobiert werden können.